Rollstuhlfahrer sitzt einer Dame bei einem Beratungsgespräch in einem Hotelzimmer gegenüber
Rollstuhlfahrer sitzt einer Dame bei einem Beratungsgespräch in einem Hotelzimmer gegenüber

HotelBarriereCheck

Beim HotelBarriereCheck analysiere ich die gesamte Gästereise in eurem Hotel – aus der Perspektive eines Rollstuhlnutzers. Ich bewege mich durch alle relevanten Bereiche: Zufahrt, Eingang, Rezeption, Zimmer, Restaurant, Aufzüge, Sanitärräume. Alles, was Gäste mit Behinderung, ältere Menschen oder Familien mit Kinderwagen vor Probleme stellt, wird dokumentiert und bewertet. Den Check führe ich wahlweise verdeckt als normaler Gast durch – oder offen in Absprache mit euch. Beide Varianten liefern wertvolle Ergebnisse. Welche besser zu euch passt, besprechen wir gemeinsam im Erstgespräch.

-Schritt 1 – Vor-Ort-Analyse (verdeckt oder offen)

Ihr wählt, wie der Check stattfindet: Variante A – Verdeckt: Ich besuche euer Hotel als normaler Gast, ohne Vorankündigung. Euer Team weiß nichts davon – ihr bekommt ein unverfälschtes Bild davon, was Gäste wirklich erleben. Variante B – Offen: Ich komme in Absprache mit euch und eurem Team. Diese Variante eignet sich besonders, wenn ihr bestimmte Bereiche gezielt prüfen oder von Anfang an euer Personal einbeziehen möchtet.

Schritt 2 – Fotogestützter Bericht

Ihr erhaltet einen ausführlichen Bericht mit Fotos aller festgestellten Barrieren. Jede Situation wird klar dokumentiert, bewertet und mit einem konkreten Lösungsvorschlag versehen.

Schritt 3 – Persönliche Nachbesprechung

Im gemeinsamen Gespräch gehen wir den Bericht Punkt für Punkt durch. Ich beantworte eure Fragen, erkläre Prioritäten und helfe euch, die nächsten Schritte zu planen.

Schritt 4 – Nachbetreuung

Nach dem Gespräch stehe ich euch weiterhin zur Verfügung – für Rückfragen, bei der Umsetzung einzelner Maßnahmen oder für eine Folgekontrolle.

Was ihr davon habt

Ihr wisst genau, wo euer Hotel Gäste mit Behinderung verliert – und was ihr dagegen tun könnt.

Ihr erhaltet konkrete, umsetzbare Empfehlungen statt allgemeiner Hinweise.

Ihr zeigt Verantwortung und positioniert euch als inklusiver Betrieb – das zahlt sich aus.

Ihr erweitert eure Zielgruppe: In Deutschland leben über 10 Millionen Menschen mit Schwerbehinderung.